Ist Teflon krebserregend oder giftig?

Viele Leute fragen sich immer wieder ob Teflon-(PTFE)-Beschichtungen bei Pfannen gesundheitsschädlich sind oder nicht. Das Gerücht, dass verschlucktes Teflon Krebserregend ist hält sich wacker stimmt aber laut dem Bundesamt für Risikobewertung nicht. Also alles GUT? Das dachte ich mir zumindest für lange Zeit und habe nonstop meine Teflonpfanne benutzt. Ich benutze Kunststoff- oder Holzkochlöffel also gibts selbst nach 2 Jahren keine Kratzer in der Pfanne.

Aufmerksam wurde ich wieder auf das Thema Teflon, als Felix von Urgeschmack darüber geschrieben hat welche Pfannen er empfiehlt. Teflonpfannen wurden da nicht erwähnt. Erst dachte ich mir, naja, klar, Teflon ist ein Kunststoff und damit nicht Öko. Aber was Felix schreibt hat meistens Hand und Fuß und wenn er etwas auslässt muss es ein wichtigen Grund geben. Nur hab ich den Grund in seinem Blog nicht gefunden. Also habe ich mal recherchiert. Es gibt natürlich viele zweifelhafte Webseiten die einfach nur gegen Teflon sind und keine, meiner Meinung nach vertrauenswürdigen, Quellen angeben. Ich gebe meine Quellen deshalb an, damit jeder selbst nachlesen und sich eine Meinung bilden kann.

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Gute Vorsätze für 2015

Auch wenn die meisten Sagen das gute Vorsätze nur dafür gut sind sie zu brechen, möchte ich das Jahr 2015 mit guten Vorsätzen bzw. mit persönlichen Zielen starten. Ein Ziel von mir ist natürlich hier öfter zu bloggen. Ich hoffe aber auch, dass ich mehr dazu komme die anderen Koch-Blogger zu lesen und kennenzulernen. Vielleicht ist es ja möglich eine richtige Community zu starten.

Ernährungsmäßig ist mein Plan mehr zu essen. Nein ich möchte nicht zunehmen, ich möchte fitter werden. Aber wenn man unregelmäßig isst und nichts gesundes vorbereitet greift man halt oft auf ungesundes zurück. Deshalb ist mein Plan immer genug frisches Gemüse und mageres Fleisch vorzubereiten damit ich garnicht erst auf die Idee komme etwas ungesundes zu essen. Heißhunger ist der Todfeind gesunder Ernährung.

Während meinem Familienurlaub zu Weihnachten hatte ich die Gelegenheit mit meinem Cousin Fleisch zu räuchern. Mir war garnicht klar wie komplex das ganze Thema ist. Natürlich haben wir dabei fleißig Videos gemacht. Die muss ich jetzt noch zusammenschneiden und dann gibts eine komplette Anleitung fürs Räuchern hier zu lesen und zu sehen.

Ich wünsche allen meinen Lesern ein Frohes, Erfolgreiches und Gesundes neues Jahr.

Sicherheit in der Küche – Unfallgefahren vermeiden

In der Küche gibt es viele Unfallgefahren. Mit dem Küchenmesser oder der Küchenreibe kann man sich schneiden. Beim Kochen, Backen und Grillen gibt es immer die Gefahr sich zu verbrennen. Küchenbrände gehören für die Feuerwehr zum Alltag. In der Gastronomie passieren dagegen ca. 20% der Unfälle durch ausrutschen. Deshalb habe ich mal einige Unfallgefahren und Vermeidungsstrategien zusammengefasst.

Schneiden

Küchen SchnittschutzhandschuheBeim schneiden und schälen mit dem Messer kann man sich schnell mal schneiden. Durch Routine wird man unvorsichtiger und schwups ist das Messer im Finger. Zum schälen ist deshalb ein Sparschäler zu empfehlen aber wenn dann doch mal die Fingerkuppe im weg ist kommts auch zum Unfall. Immer gefährlich sind Küchenreiben. Man möchte ja keine großen Reste übrig haben und dann wird schnell mal bis unter die Haut gerieben.

Aber wieso Schnittverletzungen in Kauf nehmen wenn es einen einfachen Schutz gibt? Gute Schnittschutzhandschuhe gibt es schon für unter 10 €. Damit sind alle Finger einer Hand vor Schnittverletzungen geschützt.

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Reis richtig kochen in 2 Minuten

Erstaunlicher weise gibt es viele Leute die nicht wissen wie man Reis schnell und einfach kochen kann. In einigen Youtube Videos habe ich gesehen das der Reis dort erst gewaschen wird. So ein Blödsinn, wieso kompliziert wenn es auch einfach geht. Mein Video ist zwar länger als 2 Minuten aber ich muss ja auch einiges erklären. Kochdauer ist zwischen 10 bis 20 Minuten je nach Kochplatte aber der Kochaufwand sind weniger als 2 Minuten.

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French Toast mit Speck Rezept

So, endlich, endlich, hab ich meine erstes Kochvideo gemacht. Es gibt Arme Ritter, bzw. French Toast mit Ahornsirup und Speck. Auf Französisch heißt es pain doré, also das goldene Brot. Ich finde den Deutschen Ausdruck „Arme Ritter“ eher unschön, deshalb spreche ich lieber von French Toast.

Es fühlt sich sehr seltsam an von der Kamera beobachtet zu werden und alles zu erklären. Dann wollten die Eier nicht richtig brechen und der Speck landet auf dem Boden. Aber ich hoffe, Übung macht den Meister und mit der Zeit werden die Videos besser. Das ganze ist 26 Minuten lang damit auch Anfänger mitkochen können.

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Kochvideos in der eigenen Küche

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Ich hab so lang nichts mehr neues geschrieben. Schon seit Wochen oder Monaten habe ich vor mal Kochvideos für Anfänger zu machen. Es gibt da ja schon viele aber ich finde die meisten zu professionell. Wenn da ein kompletter Anfänger zuschaut wie so ein Profikoch das Gemüse in einer Sekunde schnibbelt oder alles vorbereitet hat verliert er bestimmt schnell den Mut das selbst zu versuchen.

Ich finde Kochen sollte schnell und einfach sein. Am einfachsten ist das in einem Video zu zeigen. Aber Videos erstellen ist garnicht so einfach. Tagsüber fehlt mir die Muße und Nachts ist womöglich das Licht nicht so gut. Auch wie ich die Kamera in meiner Küche aufstellen soll damit ich die Zubereitungsfläche und der Herd gut zu sehen sind, ist nicht so einfach wie ich dachte.

Dann kommt natürlich noch hinzu das man sich etwas doof vorkommt vor der Kamera. Man führt ja letztenendes Selbstgespräche. Einfacher wäre es vielleicht wenn eine echte Person zuschaut aber andererseits ist man vielleicht dadurch nervös. Wenn man sich hinterher das Video anschaut sieht und hört man alle Fehler und Versprecher und würde am liebsten alle herausschneiden. Mit schneiden von Videos kann man viel Zeit verschwenden.

Das ist alles natürlich keine gute Ausrede auch nichts zu schreiben aber ich wollte diese Gedanken einfach mal loswerden.

Top Blogs 2014 für gesunde Ernährung

Top Blogs für gesundes Essen Inspiriert durch den Grimme Online Award, haben wir eine Liste mit den besten Blogs erstellt die über „gesunde Ernährung“ schreiben. Da es diesbezüglich unterschiedliche Meinungen gibt, haben wir die Liste in mehrere Kategorien unterteilt.

Was alle Top Blogs vereint ist die Leidenschaft mit der über Ernährung geschrieben wird. In den meisten der Blogs gibt es neben handfesten Erfahrungsberichten auch viele gut Tipps und leckere Rezepte. Da die Liste zu lang wäre um sie in einem Artikel zu veröffentlichen haben wir eine extra Seite dafür eingerichtet:

Hier die „Top Blogs 2014“ für gesunde Ernährung ansehen

Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen – Verschwendung

LebensmittelverschwendungWer kennt das nicht? Ein Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist, steht noch im Kühlschrank. Daneben der ungeöffnete Quark, die Wurst und auch eine Portion Dressing, die laut Mindesthaltbarkeitsdatum doch gar nicht mehr verzehrt werden dürften! Oder?

Lebensmittel, deren MHD überschritten sind, sind trotzdem meist noch verwendbar. Hierbei gilt jedoch, dieses noch vor Verzehr zu prüfen: Augen, Nase und Zunge sind unsere Kontrolleure. Bei einem untypischen Aussehen, Geruch, Konsistenz und Geschmack sind diese Produkte unbedingt wegzuschmeißen.

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Kräuter einfach auf der Fensterbank anbauen

KräuterfensterbankFrische Kräuter eignen sich zum Kochen und Würzen viel besser als die getrocknete Variante, da sie viel frischer und intensiver schmecken. Viele dieser Kräuter lassen sich dabei einfach und unkompliziert selbst anbauen, auch wenn man keinen eigenen Garten besitzt oder auch im Winter frische Krauter haben will.

Viele Kräuter können auf jeder gewöhnlichen Fensterbank angebaut werden. Es gibt zwar einige Tipps zum Anbau, die prinzipiell gelten, jedoch sollte man die jeweiligen Eigenheiten der Kräuter beachten und sich darüber informieren, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.
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Bärlauch – der Frühling ist da

Bärlauch BuchDer Frühling ist da und es gibt wieder Bärlauch. Die Gewürz und Heilpflanze, welche schon die Germanen verehrten, erlangt mit Beginn des Frühjahrs gebührende Anerkennung ihrer Eigenschaften. Der Name des Bärlauchs lässt sich tatsächlich zurückführen auf die Stärke der Bären, welche gleich nach ihrem Winterschlaf das köstliche, sprießende Grün verzehrten.

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